24.09.2009

Gelungene Premiere für 2008er Domaine & Tradition-Weine in Grevenmacher.

von Lylian in Events & People

Am 22. September 2008 fand in Grevenmacher die Verkostung des rezenten Jahrgangs der Domaine & Tradition-Weine statt. Mitglieder der acht, zu dieser Interessen-Vereinigung gehörenden Weingüter, ein extra zu diesem Event angereister Louis Havaux, Ehrenpräsident des Concours Mondial de Bruxelles, und die Autoren selbst hatten das Vergnügen, immerhin 22 sehr gastronomische Tropfen an einem ganz  besonderen Ort zu verkosten.

 

Abi Duhr, seines Zeichens Winzer, Oenologe und eine Persönlichkeit an der Mosel, ist der momentane Präsident von Domaine & Tradition. Er lud kurzerhand zu sich nach Hause, ins Château Pauqué nach Grevenmacher ein. Erinnern wir daran, dass Domaine & Tradition ab 2008 aus acht renommierten Weingütern besteht. Der Vollzähligkeit halber sollen diese hier nochmals aufgezählt sein:

 

Domaine Viticole Mathis Bastian aus Remich, Clos Mon Vieux Moulin, Betriebsinhaber Duhr Frères, respektiv die beiden Cousins Luc und Frank Duhr aus Ahn, Clos des Rochers und Domaine Thill Frères, beides Weingüter die unter ihrer früheren Bezeichnung weiter bestehen, aber schon lange zur Top-Liga der Weinpalette von Bernard-Massard, sprich der Familie Clasen gehören.

Domaine Viticole Mme Aly Duhr aus Ahn, Château Pauqué-Weine vom Domaine Viticole Abi Duhr aus Grevenmacher, Domaine Viticole Gales aus Remich, sowie Domaine Viticole Sunnen-Hoffmann aus Remerschen (übrigens das einzige Bio-Weingut der elitären Vereinigung) sind die restlichen vier Weingüter, welche den Qualitätskriterien entsprechen.

 

 

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 Gruppenbild mit Louis Havaux und den Verantwortlichen der acht Weingüter.

 

 

Nach der Verkostung wurde vom Jung-Gastronomen Joël Schaeffer aus Mertert ein gastronomisches Mittagessen im vertäfelten Speisesaal aufgetragen. Dazu kredenzte man ältere Jahrgänge aus den Domaine & Tradition-Beständen.

 

Zurück zum Wesentlichen. Die Probe begann mit Auxerrois, dem wohl typischsten Vertreter vom ansehnlichen Sortenspiegel des kleinen Anbaugebietes Moselle Luxembourgeoise.

Laut unserer gewohnten Arbeitsweise stehen die Abkürzungen F, N, G, jeweils für FARBE, NASE, und GAUMEN, kurz für die visuellen und organoleptischen Merkmale des Weins.

 

1. Auxerrois Domaine Mathis Bastian

F : Hellgolden
N : Exotische Früchte (Litchi, Rambutan), etwas würziger Unterton und schön frisch.
G : angenehm aromatisch, auf der Frucht. Anklänge von Stachelbeere. Abgang auf der Frische, süssliche Zweitaromen im mittel bis langen Nachhall.

 

2. Auxerrois Domaine Gales

F : Glänzendes hellgolden, grünliche Nuancen
N : Reife Früchte, hauptsächlich Birnenobst und Quitte.
G : Runde Struktur, fruchtig-mineralischer Typ. Nachhall perfekt trotz etwas Bitterton. Quitten auch am Gaumen. Ein ausgeprägter, geradliniger Auxerrois.

 

3. Auxerrois Clos Mon Vieux Moulin

F : Hellgolden
N : Tropische Frucht, Anklänge von Honigmelone und weisse Blüten, dezente Noten von frischer Brioche.
G: Fruchtig-leichtes Aroma, etwas vegetal anmutend da noch ziemlich verhalten. Süsslicher, langer Nachhall lässt auf sehr reifes Lesegut schliessen.

 

4. Auxerrois Domaine Sunnen-Hoffmann

F : Hellgolden, filigran.
N : Vielschichtiges, feinfruchtiges Bukett von gelben Äpfeln, Himbeer-Bonbons und grünen Oliven.
G : Gute Frische und ausgeprägte Mineralität. Nachhall mittel, mit sehr verhaltenem, angenehm vernommenem Bitterton. 

 

5. Pinot Blanc Clos des Rochers

F : Hell, mit grünlichem Einschlag
N : Mineralisch und floral, im zweiten Anlauf sehr reife Frucht, Brioche.

G : Konzentrierte Aromen, viel Mineralität trotz noch verhaltener Struktur. Frucht und Säure schön eingebunden, Nachhall sehr lang.

 

6. Pinot Blanc Domaine Gales

F:  Sehr blasses hellgold

N : Filigranes Frucht-Bukett, dann betont Anklang von weissem Pfirsich.

G : Guter Körper, Aromen von Pfirsich, etwas Brioche-Ton im Abgang. Nachhall mittel, auf der Frische. Dieser Weissburgunder aus der Lage Bech-Kleinmacher Rëtschelt passt gut zu Fisch in heller Sauce.

 

7. Pinot Blanc Domaine Mathis Bastian

F : Blass hellgolden
N : Nach frischen Erdbeeren und weissem Steinobst. Sanfte Mineralität.
G : Gute Balance zwischen süsslicher Frucht und dezenter Säure. Erinnert an „sauer Kamellen“ im Abgang. Fruchtig-frisch im Nachhall.

 

 

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Gute Laune im Château Pauqué

 

 

8. Pinot Gris  Clos des Rochers

F : Hellgolden, etwas grünliche Reflexe
N : Sehr verhalten, trotzdem aber schöne Eleganz und viel Frucht. Leichter Anflug von herbem Lakritz.
G : Gute Fülle, enorme Struktur. Im Abgang aromatisch-fruchtig, leicht brennende Note zu Beginn des doch sehr langen Nachhalls.

 

9. Pinot Gris Clos Mon Vieux Moulin

F : Blässliches hellgolden
N : Fruchtig-würzig. Erinnert an Aprikosen und weissen Pfeffer.
G : Am Gaumen süssliche Aromenfülle, Anflug von Birnen-Kompott, dann fein mineralischer Unterton. Leichter Abgang, Nachhall mittel, zuweilen etwas kurz.

 

10. Pinot Gris Domaine Gales

F : Ziemlich blasses hellgolden
N : Exotische Frucht, eingebunden in ein würziges Bukett. Etwas vegetal.
G : Fruchtig, etwas süssliche Aromen mit einer gewissen sanften Üppigkeit.

 

11. Pinot Gris Domaine Mathis Bastian

F : Blasses hellgolden
N : Exotische Frucht, rote Waldbeeren und kräuterwürzig und floral, nach Cassis-Blätter und Flieder.
G : Attacke mineralisch, dann recht voluminöse Anklänge nach Himbeere. Gute Struktur, im Nachhall mittel.

 

12. Pinot Gris Domaine Sunnen-Hoffmann

F : Sehr hell, schwaches Hellgold
N : Filigran, recht verhalten. Zeigt Anklänge von Quitten, weissem Pfeffer und etwas frischem Toastbrot.
G : Fein nuancierter Wein, gute Balance zwischen Frucht und eingebundener Säure. Klare Linie, vielschichtige Aromen.

 

13. Pinot Gris Domaine Mme Aly Duhr

F : ziemlich blasse Strohfarbe, glänzend
N : Etwas vegetal, erster Eindruck erinnert an weisses Kernobst.
G : Volles Aroma mit eingebundener Säure. Cremige Noten und kandierte Ananas. Abgang ganz auf der Fruchtaromatik, Nachhall erstaunlich mineralisch.

 

14. Riesling Clos des Rochers

F : hellgolden
N : Nach Drops, doch etwas verhalten. Enorme Mineralität steht für viel Zukunftspotenzial.

G : gute Balance, voller Geschmack (gelbe Aepfel) Seine Mineralität und der lange Nachhall machen ihn zu einem opulenten Wein.

 

15. Riesling Domaine Mathis Bastian

F : sehr hell
N : Nach reifer Galia-Melone, mit würzig-vegetalem Unterton.
G : rundes und ausgeglichenes Aroma, Nachhall mittel, doch äusserst angenehm.

 

16. Riesling Domaine Gales

F : sehr hell, mit grünlichem Einschlag
N : noch verhaltene Fruchtigkeit, erinnert an gelbe Grapefruit.
G : schönes Aroma, feine Säure. Im Moment noch etwas verschlossen, und trotzdem vollfruchtig. Nachhall mittel.

 

17. Riesling Clos Mon Vieux Moulin

F : Blass strohfarben mit grünem Einschlag.
N : Warmes Aromenbukett mit floralem Unterton. Anklänge von reifen Äpfeln und Hyazinthen.
G : recht gute Mineralität, würzig im Abgang.

 

18. Riesling Domaine Sunnen-Hoffmann

F : helles Strohfarben

N : Feines, kräuterwürziges Bukett.
G : vielschichtige Aromen, eingebundene Säure. Fein mineralisch und fruchtig. Angenehme Aprikosen-Anklänge im Abgang, Nachhall sehr lang.

Ein Riesling mit Charakter und Fülle.

 

19. Riesling Domaine Mme Aly Duhr

F : hellgelb
N : Fruchtig, nach Zuckermelone und etwas gelben Äpfeln.
G : gute Balance zwischen Frucht und Säure, feiner Bitterton durch mineralische Struktur. Anklänge von weissem Pfirsich.

 

20. Riesling Château Pauqué

F : Tief golden, die Farbe fällt auf
N : nach ausgereifter Frucht, zeigt rauchige Anklänge von Lakritz, Honig.
G : vielschichtig, opulentes Aromenspiel. Etwas brennend im Abgang, und leichter Bitterton deuten auf viel Potenzial hin. Im Moment ist dieser  zukünftige Überflieger jedoch noch sehr verschlossen.

 

 

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Nach der Verkostung:  Jung-Gastronom Joël Schaeffer bekochte die Teilnehmer vor Ort

 

 

21. Gewürztraminer Domaine Mathis Bastian

F : sehr hell
N : extrem nach exotischer Frucht, vor allem Litchi und Rambutan.
G : trotz guter Struktur etwas vegetal in der Attacke, dann vollmundig mit schöner Säure.

 

22. Gewürztraminer Domaine Thill

F : Hellgolden, glänzend
N : ausgeprägtes Bukett von Moschus- und Teerosen, mineralisch und dezent fruchtig.
G : Kräftiger Körper und mittelschwer im Abgang. Nachhall angenehm fruchtig, ein typischer Traminer der Luxemburger Mosel.


03.09.2009

Die Remerschener Domäne Sunnen-Hoffmann, Luxemburgs grösstes Bio-Weingut.

von Romain in Tastings

Das Weingut Sunnen-Hoffmann wurde 1872 in Remerschen gegründet. Heute wird der Familienbetrieb, dessen Weinbergs-Areal seit dem Jahr 2007 stattliche 7,85 ha beträgt, in der fünften Generation von den Geschwistern Corinne Kox-Sunnen und Yves Sunnen geleitet.

Seit der Jahrtausendwende hat der Betrieb begonnen, auf biologische Arbeitsweise umzusteigen. Ein delikates Unterfangen, welches nach neun Jahren vollends gelungen ist. Dieser Tage (September 2009) entsprechen alle Weingärten von Sunnen-Hoffmann dem Grundgedanken der biologischen Land- und Weinwirtschaft. Die strenge, und teils selbst auferlegte Kontrolle des gesamten Weinguts erfolgt durch den ökologischen Kontrollverein Karlsruhe, im Auftrag von Bio Label.

Die folgenden Degustationsnotizen lassen keinen Zweifel darüber, dass die Domaine Viticole Sunnen-Hoffmann in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte beim Ausbau der Weine bewerkstelligt hat. Neben der, durch fast ein Jahrzehnt Bio-Arbeit gefestigten Erfahrung des Kellermeisters hat dies sicherlich auch mit der Erneuerung des Maische- und Lagerkellers zu tun, der 2007 komplett neu gestaltet wurde.
Corinne und Yves sind heute stolz darauf, Edelstahl-Tanks mit einer Gesamtkapazität von 60000 Litern, mit vollautomatischer Temperaturregelung und Gärsteuerung mittels Co2-Messung zu besitzen.

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Corinne Kox-Sunnen und ihr Bruder Yves

Was den rezenten Jahrgang betrifft, kann 2008 an der Mosel als eine regenreiche Saison mit mässigen Temperaturen beschrieben werden. Die Weine zeigen sich daher im Allgemeinen sehr aromatisch, mit frischer Säure und fein-mineralischer Struktur.
Die bei der Beschreibung der Weine gebrauchten Abkürzungen F. N. G. stehen wie gewohnt für die organoleptische Analyse, sprich für die Farbe, die Nase, und den Gaumen.

1. Auxerrois Wintrange Hommelsbierg, Sélection 135e Anniversaire.
F: Hellgolden, farbliche Ansätze von Oeil de Perdrix
N: frisch, schön fruchtig, leichter Anflug nach Korinthen, etwas cremig. Erinnert im Bukett an frische Äpfel
G: mineralisch und nach reifer Frucht. Anklänge von Aprikosen und Rhabarber-Kompott.

2. Pinot Gris Kolteschbierg. Stammt aus einem Südost-Hang, Anlage bereits flurbereinigt (Remembrement).
F: Blasses hellgolden mit grünlichen Reflexen
N: frisch-fruchtig, erinnert an Toastbrot
G: Intensiver Fruchtausdruck, feine Säure. Punktet mit guter Länge und ausgeprägtem Körper. Frisch im Abgang.

3. Pinot Gris Hommelsbierg, Sélection 135e Anniversaire.
Weinberg ist nach Osten ausgerichtet.
F: Hellgolden, etwas ausgeprägter als der Kolteschbierg
N: ausgereifte Fruchtigkeit und geradlinige Säure, im Bukett Anklang von Mirabellen-Brand
G: Ausgeprägte Aromen, schöne Tiefe und sehr komplex. Ein Gastronomie-Wein mit guter Balance, tiefgründig. Nachhall exzellent.

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4. Riesling Hommelsbierg, Sélection 135e Anniversaire
F: Hellgolden mit grünlich schimmerndem Einschlag
N: sehr mineralisch, angenehme Säure
G: Diskret in der Attacke, dann entfaltet dieser klassische Moselriesling eine schöne Säure nebst einer dezenten Mineralität. Nachhall mittel und trocken-fruchtig.

5. Riesling Hiischbierg, Sélection 135e Anniversaire.
Wein aus einer wieder entdeckten Südlage, 1,10 ha grosse Parzelle. 12 Stunden Mazeration auf den Stielen.
F: Leuchtet hellgolden, zeigt grünliche Reflexe
N: feinfruchtiges Bukett und sehr frisch
G: gefällt mit ansprechender Säure und ausgeprägtem Körper. Frisch-fruchtig in der Mitte und mit etwas Bitterton (nicht unangenehm) im gewohnt langem Nachhall.

6. Riesling Wintrange Felsbierg.
Eine Top-Lage, Reben sind zwischen 60 und 70 Jahre alt. Verhaltener Eindruck kommt durch das rezente Abfüllen auf die Flasche (vor 6 Wochen)
F: Hellgolden, grünlicher Schimmer
N: Volles Bukett mit hauptsächlich fruchtigem Einschlag
G: Der spontan vergorene Wein punktet mit guter Länge und viel Potenzial, etwas Bitterton im Abgang.

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Die Palette der verkosteten 2008er Bio-Weine

7. Chardonnay Schwebsange Kolteschbierg, Sélection 135e Anniversaire.
Vergärung im Edelstahltank.
F: sehr hell, filigran
N: Typische Chardonnay-Nase, etwas exotische Früchte, erinnert an Litchi.
G: süssliche Aromenpalette, in der Mitte kräuterwürzig, nach Salbei. Im Nachhall dominiert die Fruchtsüsse.

8. Chardonnay Schwebsange Kolteschbierg.
Vergärung im Barrique (Fassprobe, Wein mit nur 3 Gramm Restzucker)
Traubenmost wurde bereits in Barrique gefüllt; malolaktische Vergärung auch im Holz, insgesamt 6 Monate im Barrique gelagert.
F: Hellgolden, leuchtend
N: Barrique-Einfluss überwiegt im Moment. Opulente Töne nach Vanille und frischer Rahm
G: gelbe Früchte vorrangig, erstaunlicherweise ist neues Holz am Gaumen nicht dominant. Cremige Aromen im Nachhall. Ein Top-Wein.
Dafür, dass Sunnen-Hoffmann erst 2007 seinen ersten Barrique-Chardonnay ausbaute, ist dies hier ein gelungener Tropfen.

9. Pinot Noir Op Fuussen.
Zwei Wochen auf der Maische vergärt, um höhere Extrakte zu erzielen.
F: helles Kirschrot
N: fruchtig-pfeffriges Bukett, Anklänge von Marzipan und frischen Mandeln. Gefällt durch seine trockenen, pfeffrigen Aromen.
G: ein klassischer Pinot Noir, feinfruchtig und mit gutem Tanningerüst. Im Nachhall gefällt die prägnante Säure. Auch angenehm solo, nicht nur beim Essen.

10. Pinot Noir Millermôler.
Dies ist der Spitzen-Pinot Noir von Sunnen-Hoffmann, dementsprechend ist auch sein Preis. Wird wie andere Bio-Weine von Sunnen-Hoffmann ungefiltert auf die Flasche gezogen. Um einen unerwünschten, bitteren Unterton zu verhindern, wurden während der Maische die Traubenkerne manuell entfernt.
F: Sauberes Kirschrot
N: Intensiver als „Op Fuussen“ und mit einem Bukett nach roten Beeren, Marzipan und etwas Bitterschokolade. Die Mitte ist lang und warm, mit Anklängen von Leder und Teer. Extrovertierter Tropfen.
G: Frucht- und Säure-Balance gut, Wein mit Potenzial. Scheut den internationalen Vergleich nicht durch seine moderne Art und den langen Nachhall.

11. Crémant Cuvée L. & F.
Kein Jahrgangs-Crémant, aber der Basiswein stammt aus der 2007ner Ernte. Die Cuvée besteht zu 50% aus Riesling, 30% Auxerrois, und 20% Pinot Blanc mit Chardonnay.
F: hellgolden, intensiver Cordon
F: frisch und leicht nussig
G: fruchtige Variante mit schöner Säure.

>> Einige der vorgestellten Weine sind fast schon ausverkauft. Verkostungen auf Anfrage im Pröbelraum des Weinguts, auf Nummer 6, rue des Près in L- 5441 Remerschen. Infos unter der Telefonnummer: 00352 23 66 40 07.